Emel Berk-Pawlitzek Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeutin
zwangsstoerungen

Zwangsstörungen

Zwangsstörungen  sind wesentlich durch wiederkehrende Zwangshandlungen und/oder Zwangsgedanken gekennzeichnet.

  • Zwangsgedanken sind Ideen, Vorstellungen oder Impulse, die sich dem Betroffenen aufdrängen und ihn unaufhörlich und wiederkehrend beschäftigen. Der Betroffene erlebt sie fast immer als quälend und sinnlos, weil sie ihn ängstigen und scham- oder ekelbesetzt. Die Person versucht meist erfolglos Widerstand zu leisten, z.B. sie zu ignorieren oder sie mit Hilfe anderer Gedanken oder Handlungen auszuschalten.
  • Zwangshandlungen werden häufig auf einen Zwangsgedanken hin, nach bestimmten Regeln oder in stereotyper Form ausgeführt. Sie sollen in einer angespannten Situation, die für den Betroffenen eine Gefahr darstellt, zu einer Spannungsreduktion führen.

Die häufigsten Zwangshandlungen bei Kindern und Jugendlichen stellen Wasch- und Putzzwänge dar. Kontrollzwänge, Wiederholungszwänge oder Ordnungs- und Zählzwänge treten ebenfalls häufig auf.

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Emel Berk-Pawlitzek
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